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Wirbelsäulentherapie nach Dorn

Das Heilen mit speziellen Handgriffen an Wirbelsäule und Gelenken ist so alt wie die Menschheit. Auch die manuelle Therapie nach Dorn basiert auf der Volksmedizin. Neu ist lediglich, dass die Erfahrungen der Heiler zu einer Therapieform zusammengetragen wurden.

Gelenkkorrektur
Die Dorn-Therapie richtet sich in erster Linie auf die Korrektur von verschobenen Wirbeln oder subluxierten Gelenken. Subluxierte Gelenke- mit entsprechend vergrößertem Gelenkspalt- findet man vor allem an Beinen, Armen und Kreuzbein. Jeder vergrößerte Gelenkspalt bedeutet eine Blockade im Fluss der Lebensenergie und verursacht mit der Zeit Schmerzen. Solche " herausgerutschten Gelenke sind nicht voll belastungsfähig. Sie werden bei der Dorn-Therapie durch Druck bei gleichzeitiger Bewegung in ihre richtige Position gebracht. 

Ganzheitliches Vorgehen
Als ganzheitliche Therapie berücksichtigt die Dorn-Therapie stets alle Gelenke und die gesamte Wirbelsäule. Weder der Atlas ist für alle möglichen Leiden allein zuständig noch ist ein verschobenes Iliosakralgelenk immer die Ursache aller Beschwerden. Auch begrenzen sich die Symptome nicht nur auf die Wirbelsäule. Z.B. kann ein blockierter zweiter Brustwirbel ins Brustbein ausstrahlen und langfristig auch das Herz in Mitleidenschaft ziehen. Bei Herzbeschwerden beispielsweise wird der Dorn-Therapeut deshalb immer besonders nach dem zweiten Brustwirbel schauen und die mögliche Usache des Leidens beseitigen.

Rücken- und Wirbelsäulenbeschwerden jeder Art
Die Dorn-Therapie kann bei nahezu allen funktionellen Beschwerden und Schmerzen des Bewegungsapparates eine Linderung der Symptome, oder die Heilung bringen. Sie ist angezeigt bei chronischen und akuten Schmerzen sowie bei großflächigen Veränderungen wie Skoliose oder Rundrücken.

Behandlungsablauf
Eine Therapie nach Dorn beginnt immer mit einer Befragung nach den Beschwerden, wann sie begannen und eventuellen Vorerkrankungen. Als nächstes schaue ich mir den Rücken im Stehen an und stelle mit dem Auge Abweichungen fest, den Verlauf der Wirbelsäule , Auffälligkeiten und Bewegungseinschränkungen. Untersuche die Hüfte und korrigiere, wenn nötig sowie das Iliosakralgelenk. Daraufhin legt sich der Patient auf die Liege, ich korrigiere die Gelenke und wende mich dann der Rückenmassage zu. Wie sie sich denken können, können die Wirbel besser korrigiert werden, wenn vorher die Rückenmuskulatur massiert wurde. Die Massage nach Breuss ist sehr angenehm und oft kann der Rückengeplagte das erste mal tief ausatmen und genießt die Rückenmassage sehr. Zur Unterstützung schröpfe ich gegebenenfalls noch die Rückenmuskulatur. Nach der Massage folgt dann die eigentliche Korrektur der Wirbel im Stehen durch Schwingen der Arme und Beine und gleichzeitigem Druck meinerseits gegen den zu korrigierenden Wirbel.

Zur Unterstützung der Therapie bei Arthrose, Bandscheibenleiden, Tennisellenbogen und anderen chronisch schwerwiegenden Erkrankungen der Wirbelsäule setze ich den Clinic-master ein, ein mit mikrostromfunktionierdendes Therapiegerät, das die biologische Zellregulation unterstützt. Siehe clinic-master   nach Obennach Oben

 
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